Mitgliederversammlung 30. Juli 19 Uhr

Am Freitag, dem 30. Juli 2021, findet um 19.00 Uhr, in der Obstlagerhalle des OGV, die Mitgliederversammlung über das abgelaufene Geschäftsjahr 2020 mit Neuwahlen des Vorstandes statt. Die zu diesem Zeitpunkt geltenden Corona-Vorschriften sind von den teilnehmenden Mitgliedern und Gästen einzuhalten. Am sinnvollsten sind die 3 G-Regeln: Geimpft, Genesen, Getestet mit tagesaktuellem Testzertifikat.

Nachfolgende Tagesordnung wird vom Vorstand vorgeschlagen: 1.) Eröffnung, Begrüßung, Beschlussfähigkeit, gem. § 12, Satz 5 der Satzung, 2.) Totengedenken, 3.) Beschlussfassung zur Tagesordnung, 4.) Niederschrift über die Mitgliederversammlung vom 15. September 2020, 5.) Jahresberichte: Vorsitzender, Kassenbericht, Bericht zur Brennerei, Bericht zur Mosterei, 6.) Aussprache zu den Berichten, 7.) Kassenprüfbericht, 8.) Entlastung des Vorstandes, 9.) Wahl eines Versammlungsleiters für die Wahl des 1. Vorsitzenden, 10.) Wahl des 1. Vorsitzenden, 11.) Wahl des stellvertretenden Vorsitzenden, 12.) Wahl des Kassenwartes, Brennereileiter und bis zu sieben Beisitzer/innen, 13.) Wahl von zwei Rechnungsprüfern, 14.) Jahresprogramm 2021/2022, 15.) Verschiedenes.

Ein Großteil der Mitglieder des bisherigen Vorstandes sehen sich aus alters- und gesundheitlichen Gründen nicht mehr in der Lage, ihre Vorstandsämter noch weiter zuführen. Bis zur Veröffentlichung dieser Einladung zur Mitgliederversammlung hat sich leider noch niemand gefunden, der sich für eines der Ämter des geschäftsführenden Vorstandes, sowie des Kassenwartes und Schriftführers zur Verfügung stellt. Sollte dies bis zu der Versammlung so bleiben, ändert sich die Tagesordnung wie folgt:

TOP 10 wird geändert in: Antrag auf Auflösung des Vereins nach § 14 der Satzung des OGV Ommersheim.

Dies wäre allerdings sehr schade, wenn der Verein im 113. Jahr seines Bestehens als einer der ältesten Ommersheimer Vereine aus dem Dorfgeschehen verschwinden würde. Auch das vom Verein gehaltene Brennrecht für Alkohol würde unwiederbringlich verloren gehen. Die Verwertung eines Großteils des Obstes von den für die Biosphäre Bliesgau so typischen Streuobstwiesen wäre nicht mehr gewährleistet.